“Als Kinder waren wir in allen Häusern dort zuhause, Unterschiede untereinander gab es nicht!”. So erinnert sich Charlotte Weinert  Peter Treudt, Vorsitzender des Vereins Iserlohn-denkmal e.V., hat durch einen Bericht im Iserlohner Kreisanzeiger  Charlotte Weinert, die ehemalige Bewohnerin im Iserlohner Südengraben kennengelernt und sie als Zeitzeugin ins Fölok-Studio eingeladen, um zu erfahren wie das Leben im Südengraben in der Altstadt Iserlohn vor siebzig Jahren aussah und wer dort zu jener Zeit lebte:Was spielte sich auf der Straße ab? Was unterscheidet die Kindheit damals von der heute?

Charlotte Weinert,die von 1928 bis 1954 dort mit ihrer Familie wohnte, berichtet über vergnügliche aber auch nachdenklich machende Ereignisse und Begebenheiten.

Peter Treudt im Gespräch mit Charlotte Weinert:

Charlotte Weinert, Südengraben 30 in Iserlohn

Charlotte Weinert

 

Im ersten Teil der Januar-Sendung erinnert sich Charlotte Weinert an das Leben in der Zeit von 1928 – 1954 im Südengraben Iserlohn.

Moderation: Peter Treudt, Vorsitzender Iserlohn denkmal e.V.

 

Im zweiten Teil berichtet Charlotte Kroll von der Preisübergabe der Stiftung Westfalen Initiative Münster an Peter Treudt, Iserlohn denkmal e.V.,  vor dem Haus Südengraben 28 in Iserlohn am 6. Dezember 2016. Übergabe durch Dr. Karl-Heinrich Sümmerling, Vorsitzender der Stiftung Westfalen-Initiative, Interview mit  Anne Sturm, ehemalige Südengraben Bewohnerin und Bürgermeister Dr. Peter-Paul Ahrens.

Redaktion und Technik: Charlotte Kroll

Musikalisch begleitet  von der Bigband der Gesamtschule Iserlohn “Jazzination”

Moderation: Peter Treudt

Redaktion +Technik: Charlotte Kroll

Erstsendung des Gesprächs von P.Treudt mit Ch. Weinert : Mittwoch, 14. Dezember 2016

Beitragsbild: Charlotte Kroll