Was haben Spraydose und Körperbemalungen gemeinsam?
Der Ausnahme-Künstler Stefan Dressler sprühte bereits mit 13 Jahren bunte Motive auf weiße Wände. Fünfzehnjährig besprühte er hochoffziell Altenas Buswartehäuschen mit Motiven wie z.B. der Burg Altena.
Wunschberuf: Koch – erlernt: Werkzeugmacher – Heute: Graffiti und Tatoos
Stefan Dressler beschreibt den Beruf des Kochs als kreativ. Kochen ist wie malen mit Zutaten wie Farbe, Zutaten und Gewürzen. Wichtiger als Job und Geld war ihm nach dem erlernten Beruf Spaß und sein Hobby: malen .. malen .. malen. So packte er seinen Koffer und zog zum Kunst-Studium nach Berlin, landete aber bald in der goldenen Stadt Prag, “der Liebe meines Lebens” . Noch heute wird sein Name dort mit Hochachtung genannt, wenn es um Graffitis geht. Den Koffer in Berlin hat er schnell wieder gepackt. Weltweit wurde er als Sprayer angefragt und verschönerte alles triste – bis auf U-Boote – mit seiner Farbpalette in eine farbenprächtige Graffiti-Welt. Seine Geschichte erzählt er Iris Rademacher in dieser Sendung  des Bürgerradios auf den Frequenzen von Radio MK

weitere Infomationen:
https://www.dressler-graffiti.de/
https://www.facebook.com/stefan.dressler.3
https://www.presse-service.de/data.cfm/static/896083F.html
https://www.lokalkompass.de/stadtspiegel-iserlohn-hemer/hemer/themen/stefan-dressler.html
https://www.graffiti-galerie.de/eissporthalle-0803.html