Armut ist häufig weiblich, auch Altersarmut. Durch Veränderung von traditionellen Familienrollen, sowie geringfügiger Bezahlung oder Teilzeitbeschäftigung, prägen dieErwerbsbiografien vieler Frauen. Und was durch die Arbeit schon oft nicht zum Lebenreicht, wird im Rentenalter dann zur Armutsfalle. Manuela Anacker, Referentin des VdK NRW Düsseldorf, ist landesweit unterwegs und informiert über die Gründe, welche zu dieser Falle geführt haben und nach dem heutigen Stand weiterhin führen werden.

Hier in den Beitrag hinein hören:

 

Auch im Glashaus wird sie über ihre Arbeit, Auswirkungen und Aussichten zum Thema “Altersarmut von Frauen” informieren.

Die Fölok Sendung wird am Mittwoch, 9. September ab 21.04 Uhr, auf den Frequenzenvon Radio MK und www.radio-iserlohn.de / LiveRadio übertragen.

Erstsendung: Mittwoch, 9. September2015

Information www.vdk-nrw.de

Manuela Anacker, Referentin VdK NRW Düsseldorf

manuela.anacker@vdk.d

Manuela Anacker

Referentin der Abteilung Sozialpolitik

Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e.V.

Fürstenwall 132, 40217 Düsseldorf

Postfach 105142, 40042 Düsseldorf

Telefon: 0211-38412-44

Telefax: 0211-38412-66

Wenn in den Medien über Armut berichtet wird, kommt der weibliche Blickwinkel in der Regel zu kurz. Bessere Bildungsabschlüsse junger Frauen, Gender Mainstreaming in der Arbeitswelt und Elternurlaub sind zwar Meilensteine auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern, aber sie gaukeln uns eine heile Welt vor, die es für viele Frauen gar nicht gibt.

Die neue Broschüre des Paritätischen NRW „Die Armut ist weiblich“ rückt den spezifisch weiblichen Blickwinkel auf das Thema Armut in den Fokus. Denn Frauen sind in praktisch allen Lebenslagen häufiger von Armut betroffen als Männer.

Kostenfrei bestellen
Die Broschüre kann kostenfrei gegen Erstattung der Versandkosten per E-Mail bei Anita Petter vom Paritätischen NRW bestellt werden.
petter@paritaet-nrw.org