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01 Juli 2019

In der Audiothek hören! Jesaja – der lange Weg in die Freiheit * Pop- und Gospeloratorium * KulturZeit MK mit Thomas Brenck

LatinJazzMass-1

Gospelchor der Friedenskirche in Letmathe unter der Leitung von Hubert Schmalor

Das Oratorium von Hartmut Naumann erzählt aus der Geschichte des Volkes Israel in der Zeit seiner Gefangenschaft in Babylon. Der Gospelchor der Friedenskirche Letmathe führt dieses Großprojekt in Kooperation mit dem Komponisten Prof. Hartmut Naumann, der gleichzeitig Solist ist, und einer 9-köpfigen Band an zwei Terminen in Iserlohn und Letmathe auf.

Link:

www.nrwision.de/mediathek/macher/thomas-brenck/

 

Das Oratorium erzählt aus der Geschichte des Volkes Israel in der Zeit seiner Gefangenschaft in Babylon. Im Jahr 597 v. Chr. wird Jerusalem durch König Nebukadnezar zerstört. Große Teile des jüdischen Volkes werden nach Babylon deportiert. Dort lebt das Volk viele Jahre in Unfreiheit, hin und her gerissen zwischen Anpassung, Resignation und der Sehnsucht nach der Heimat Jerusalem. Der Gott Jahwe wendet sich seinem Volk durch seinen Propheten Jesaja zu. So erfährt das Volk von der nahen Befreiung. Die Hoffnung auf die Rückkehr in die Heimat wird schließlich durch abenteuerliche Umstände erfüllt. Gott steht zu seinem Wort. In klar verständlicher Sprache und mit eindrücklicher Musik aus Pop, Rock und Gospel erzählt das Oratorium die Nuancen dieser einzigartigen Geschichte.

Die Sehnsucht nach Freiheit macht die Story auch nach 2600 Jahren noch brandaktuell.

Sie hören in der Sendung: Hubert Schmalor, Dr. Ute Müller und Christian Frai.

Hartmut

Hartmut Naumann

Aufführende: Gospelchor der Friedenskirche Letmathe unter Leitung von Hubert Schmalor

Solisten: Jesaja/Tenor: Prof. Hartmut Naumann , Erzählerin/Alt: Njeri Weth
Band: u.a. Laura Flanz (dr), Klaus Bergmann (sax), Otto Flanz (b), Manfred Sablewski (p)

Begleitendes Kunstprojekt: Christian Frai und Anne Katrin Budde

Erstsendung: 28.Juni 2019* Wiederholung des Beitrages: Mittwoch, 3.Juli.2019, ab 21.04 Uhr ( = 2. Beitrag, ab ca. 21.30 Uhr)

Was ist außergewöhnlich?

  1.  Die drei Bereiche „Wort“, „Ton“, und „Bild“ werden in einer Aufführung nebeneinander gestellt – sie wirken zusammen und befruchten sich gegenseitig.
    Wort: Die ‚alte‘ Geschichte der Gefangenschaft des Volkes Israel in Babylon und deren Befreiung wird in Form eines Oratoriums durch Solisten und großen Chor (100 SängerInnen) erzählt.
    Ton: Neben den vokalen Beiträgen wird die musikalische Grundlage durch eine 9-köpfige Band gesetzt.

           Bild: Die ‚alte‘ Geschichte wird von zwei KünstlerInnen in die Gegenwart geholt, der Spannungsbogen von Gefangenschaft, Verzweiflung, Zuversicht, Vertrauen und Freiheit wird auf die heutige Zeit angewandt und mit Mitteln der Kunst dargestellt. Der Künstler Christian Frai wird parallel zur musikalischen Darbietung auf einer großformatigen Leinwand die Eindrücke der Musik (Klänge – Farben) in Kombination mit Aspekten der Geschichte (Flucht, Vertreibung und Befreiung)  malerisch umsetzen. Von der Künstlerin Anne Katrin Budde werden künstlerische Arbeiten zum Thema großformatig oberhalb der Sänger eingeblendet.

  1.  Der Komponist des Oratoriums ,Prof. Hartmut Naumann, hat persönlich dem Chor das Werk im Februar während eines zweitägigen Workshops vorgestellt und teilweise schon erarbeitet. Er selbst wird auch die Rolle des Jesaja (Tenor) singen.
  2. Mit Njeri Weth kontte eine tolle Soul-Powerfrau als Solistin gewonnenwerden

Konzerte GospelchorInfo:                                                                                                                               www.gospelchorfriedenskirche.de

www.jesaja-oratorium.de

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